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März 2020 / INVESTMENT INSIGHTS

Bleiben Sie bitte auf Ihren Sitzen: Wir erwarten Turbulenzen

Der wahre Anlagehorizont der meisten Anleger ist viel länger als nur wenige Monate.

Die wichtigsten Punkte

  • Wenn – wie derzeit – das Unbekannte übermächtig wirkt, sollten sich Anleger auf ihren guten, alten Freund, die Zeit, verlassen und die aktuelle Lage aus einem langfristigen Blickwinkel beurteilen.
  • Anleger sollten ihre Portfolios so ausrichten, dass sie ihrem wahren Anlagehorizont gerecht werden, der in den meisten Fällen sehr viel mehr Zeit abdeckt als nur die nächsten paar Monate.
  • Wie die Passagiere in einem Flugzeug sollten Anleger die aktuellen Turbulenzen durch das Coronavirus einfach aushalten und auf ihren Sitzen bleiben, bis sie sicher an ihrem Zielort angekommen sind.

 

„Bleiben Sie bitte auf Ihren Sitzen. Wir erwarten Turbulenzen.“ Wenn sich während eines Fluges der Pilot mit diesen Worten meldet, kann einem mulmig werden (auch wenn die Erinnerung an Flugreisen langsam zu verblassen scheint). Doch wie unangenehm und heftig die Turbulenzen auch werden – in so einem Augenblick denkt kein Passagier ernsthaft daran, aus dem Flugzeug zu springen. Jeder bleibt bei seinem ursprünglichen Entschluss, nämlich:

  1. Im Flugzeug bleiben, bis man sicher am Zielort gelandet ist.

  2. Fest darauf vertrauen, dass der Pilot und der Fluglotse die Turbulenzen irgendwie umgehen...

Die Zeit ist auf Ihrer Seite, nutzen Sie sie also zu Ihrem Vorteil.

Unserer Ansicht nach passt dieser Vergleich mit einer Flugreise recht gut zur aktuellen Marktlage. Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus und das Unvermögen der OPEC, sich auf Fördermengen zu einigen, haben für einige Turbulenzen und Luftlöcher gesorgt, die die Anleger auf ihrem „Flug“ ordentlich durchgeschüttelt haben. Dadurch ist der S&P 500 so schnell in die Tiefe gesackt wie nie zuvor in seiner Geschichte. Dies zeigt, wie groß die Luftlöcher waren. Doch ebenso wie Flugpassagiere, die natürlich nicht aus dem Flugzeug springen, wenn es in Turbulenzen gerät, sollten auch Anleger entsprechend ihrem Anlagehorizont ihrer festgelegten Anlagestrategie treu bleiben1. Das soll die Anleger selbstverständlich nicht davon abhalten, taktische Anpassungen an ihren Portfolios vorzunehmen. Schließlich würde auch ein Pilot bei Bedarf das Höhen- und Seitenruder benutzen. Vor allem aber sollten die Anleger nicht vergessen, dass sie bei der Entwicklung ihrer Anlagestrategie einen ganz bestimmten Anlagehorizont im Sinn hatten. Sich bei der Beurteilung des Erfolgs dieser Strategie auf Daten für einen viel kürzeren Zeitraum zu stützen, dürfte wenig hilfreich sein.

In dieser Publikation zeigen wir, dass der Faktor Zeit in Verbindung mit einem disziplinierten Prozess zu den wichtigsten Risikomanagementinstrumenten zählt, die Anlegern helfen, gut durch die Krise zu kommen. Die Zeit ist auf Ihrer Seite, nutzen Sie sie also zu Ihrem Vorteil.
 

Die Lage rund um das Coronavirus

Rund um die Coronavirus-Pandemie gibt es eine ganze Reihe von Unbekannten, die für große Besorgnis und Ungewissheit sorgen, die uns alle betreffen. Weil es ein neues Virus ist, arbeiten Epidemiologen, Biologen und Ärzte unermüdlich, um die Wirkweise des Virus zu durchschauen und herauszufinden, wie es gestoppt werden kann. Wann die Zahl der Neuinfektionen und Todesfälle in aller Welt den Höchststand erreicht, wissen wir noch immer nicht.

Mit Blick auf die Viruspandemie dürfte in einem Jahr das Schlimmste vorüber sein.

Zum jetzigen Zeitpunkt scheinen wir aber so viel sagen zu können:

  • Strenge Eindämmungsmaßnahmen können die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit Erfolg verringern (wie die Beispiele Chinas, Hongkongs und Südkoreas zeigen).

  • Die Entwicklung eines Impfstoffs dauert im Allgemeinen zwölf bis achtzehn Monate.

  • Sollte die Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus scheitern, kann eine Bevölkerung immun werden, falls und wenn sich ein bestimmter Prozentsatz der Bevölkerung mit dem Virus angesteckt hat (sofern es nicht zwischenzeitlich mutiert). Wann diese Herdenimmunität erreicht ist, lässt sich aber nur schwer mit Sicherheit beurteilen.

Diese bekannten Fakten sind nicht besonders beruhigend. Doch ihnen allen gemein ist der Faktor Zeit: In einem Jahr dürfte das Schlimmste überstanden sein. Extreme Maßnahmen wie Reiseverbote, die Abriegelung von Ländern und Städten sowie Quarantänen werden vorüber sein und wir dürften im Großen und Ganzen zu dem Leben zurückgekehrt sein, wie wir es aus der Zeit vor dem Ausbruch kennen. So schwierig die aktuelle Lage auch sein mag, sollten Anleger, wenn sie heute ihre Anlagestrategie festlegen, ihren Blick und ihr Denken auf die Zeit richten, wenn die schlimmste Phase des Virus-Ausbruchs vorbei ist2.
 

Die Gegenmaßnahmen der Politik

Wie die Politik auf die globale Coronavirus-Krise reagiert, haben unsere Fixed-Income-Kollegen im Bericht „Auf die Liquiditätsspritzen der Fed müssen nun umfassende fiskalpolitische Hilfen folgen“ vom 17. März sehr gut zusammengefasst. Die Zentralbanken handeln zwar entschlossen, um den Liquiditätsprobleme an den Märkten entgegenzuwirken. Gegen die aktuelle Kombination aus Angebots- und Nachfrageschocks, die die Welt infolge der Ausbreitung des Coronavirus und entsprechender Maßnahmen zu seiner Eindämmung erschüttern, können sie aber kaum etwas ausrichten. In aller Welt ziehen Regierungen mit umfassenden fiskalpolitischen Maßnahmen nach, um die negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft abzufedern.

Doch eine koordinierte und weitreichende fiskalpolitische Reaktion braucht leider Zeit, denn:

  1. Solche Konjunkturpakete müssen gewöhnlich vom Gesetzgeber genehmigt werden.

  2. Regierungen stimmen der Umsetzung überzeugender fiskalpolitischer Maßnahmen häufig erst dann zu, wenn sie durch extreme Umstände zum Handeln gezwungen werden (die EU-Schuldenkrise gibt da eine gute Orientierungshilfe).

Dennoch brauchen die Gegenmaßnahmen der Politik Zeit – für die Ausgestaltung, die Ratifizierung und die Umsetzung. Die Märkte wollen und müssen Beweise sehen, dass solche Maßnahmen kommen. Wir sind davon überzeugt, dass sie kommen und in der Zukunft ein Umfeld mit extrem expansiven geld- und fiskalpolitischen Bedingungen schaffen werden. Wie bereits früher in Zeiten sehr expansiver politischer Rahmenbedingungen festzustellen war, macht dies den Weg frei für Zuversicht – die an die Märkte zurückkehren kann, sobald diese Maßnahmen umgesetzt werden.
 

Die Beschränkungen des Finanzsystems

Nach der globalen Finanzkrise von 2008 und 2009 wurden neue Vorschriften und Richtlinien für Banken eingeführt und neue Anlagestrategien entwickelt. Dadurch ist der Bankensektor zwar robuster geworden, doch diese Maßnahmen und Strategien verstärken auch gewisse Risiken an den Finanzmärkten. Kurz gefasst, kommen heute zwei Probleme zum Tragen:

  • Infolge der Kapitalauflagen und Handelsbeschränkungen für Investmentbanken, die seit der globalen Finanzkrise eingeführt wurden, ist die Handelsliquidität viel geringer. Dies erklärt, warum die Zentralbanken anfangs so stark reagiert und sich darauf konzentriert haben, Liquidität bereitzustellen und so einen Ausgleich dafür zu schaffen, dass Investmentbanken seltener als Market Maker agieren3.

  • Systematische Anlagestrategien sind unter Anlegern für das Management von Volatilitätsrisiken heute beliebter. Wir betrachten zwei Gruppen von Strategien. Die erste sind volatilitätsbasierte Strategien, die anhand von Volatilitätssignalen Gelder systematisch auf die Anlageklassen verteilen (zum Beispiel „Risk Parity“- oder „Volatility Targeting“-Strategien). Die zweite Gruppe bilden momentumbasierte Strategien, die sich bei der Asset-Allokation auf vergangene Trends stützen. Wenn die Volatilität steil ansteigt und gleichzeitig der Aktienmarkt stark nachgibt, reagieren diese beiden Gruppen von Strategien gleich: Sie verkaufen Aktien. Wir behaupten hier nicht, dass diese systematischen Anlagestrategien die Ursache für die aktuelle Baisse sind. Wir räumen aber ein, dass sie das Potenzial haben, mehr Öl ins Feuer zu gießen und Marktumschwünge zu verstärken.

Die Zeit sollte geduldigen Anlegern helfen, gut durch Marktturbulenzen zu kommen.

Diese Beschränkungen sind nicht neu und werden auch nicht schnell verschwinden. Kurzfristig dürften sie Preisverwerfungen verstärken. Die Finanzmärkte werden diese systemischen Probleme aber mit der Zeit verdauen. Die Zeit sollte geduldigen Anlegern bei dem Versuch, gut durch die strukturell bedingten Marktturbulenzen zu kommen, wieder einmal in die Karten spielen.

 

 

Marktreaktion nach einer Krise

Man kann natürlich anführen, dass jede Krise anders ist. Doch was das Marktverhalten während und nach einer Krise angeht, scheint es ein gewisses Muster zu geben.

  • Die Volatilität steigt gewöhnlich bis weit über die durchschnittlichen Niveaus. An dieser Stelle soll uns der VIX Index der impliziten Marktvolatilität auf Basis der Optionen auf den S&P 500 als Maßstab für die Volatilität dienen. Einen VIX-Stand von 30 oder mehr definieren wir als überdurchschnittlich hoch. Wir unterscheiden nicht, ob der VIX über der Schwelle von 30 steigt oder sinkt, denn wir wollen einfach nur die extremsten Phasen erfassen. Seit 1990 war dieses Kriterium an etwa 10% der Handelstage erfüllt.

  • Nach der Krise liegen die Marktrenditen in der Regel über den durchschnittlichen Niveaus. Bei der Betrachtung des Zeitraums von Januar 1990 bis Februar 2020 analysieren wir die Gesamtrenditen des S&P 500 Index im anschließenden Zeitraum von bis zu 18 Monaten, ausgehend von den Anfangswerten des VIX. Wir unterscheiden, ob der VIX unter oder über 30 liegt. Wie die Abbildungen 2 und 3 zeigen, fiel bei einem Anfangswert des VIX von über 30 die Gesamtrendite im Durchschnitt doppelt so hoch aus wie bei einem Anfangswert des VIX von unter 30. Außerdem beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass über einen Zeitraum von zwölf Monaten die Gesamtrendite positiv ist, annähernd 90%, wenn der VIX über 30 notiert, aber nur etwa 80% bei einem VIX unter 30. Wir wollen damit nicht andeuten, dass der VIX ein Frühindikator für die Rendite ist. Wir stellen nur heraus, dass Anlagen in Phasen mit einer extremen Volatilität in der Vergangenheit gewöhnlich überdurchschnittlich hohe Renditen erbracht haben. Neben dem Stand des VIX gibt es selbstverständlich noch weitere fundamentale Indikatoren, die jeder Anleger betrachten sollte, um die eigene Anlagestrategie zu bestätigen.

VIX-Stände über 30 fallen mit Krisenphasen zusammen

(Abb. 1) VIX = Index der Marktvolatilität basierend auf Optionen auf den S&P 500 

VIX-Stände über 30 fallen mit Krisenphasen zusammen

Stand: 13. März 2020.

Quelle: Bloomberg Finance LP, Stand: 13. März 2020. Analysen von T. Rowe Price.

Gesamtrenditen S&P 500 Index

(Abb. 2) Ausgehend von den Anfangswerten des VIX

Gesamtrenditen S&P 500 Index

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Januar 1990 bis Februar 2020
Quelle: Bloomberg Finance LP, Stand: Februar 2020. Analysen von T. Rowe Price.

 

Prozentsatz der positiven Renditen des S&P 500 Index

(Abb. 3) Ausgehend davon, ob der VIX über oder unter 30 liegt

Prozentsatz der positiven Renditen des S&P 500 Index

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Januar 1990 bis Februar 2020
Quelle: Bloomberg Finance LP, Stand: Februar 2020. Analysen von T. Rowe Price.

 

Die Grafiken verdeutlichen, dass Anleger die aktuell erhöhte Volatilität potenziell ausnutzen könnten, um später höhere Renditen zu erzielen, die mit einer höheren Wahrscheinlichkeit positiv sind – sofern die Geschichte ein Maßstab ist.
 

Anleger könnten die aktuelle Volatilität nutzen, um später höhere Erträge zu erzielen.


Das Ziel

Anleger beurteilen ihren finanziellen Erfolg in der Regel über einen relativ kurzen Zeitraum wie ein Quartal oder ein Jahr, doch ihr wahrer Anlagehorizont ist normalerweise sehr viel länger. Ob ein Pensionsfonds, eine private Altersvorsorge oder eine Lebensversicherung – der wahre Anlagehorizont lässt sich gewöhnlich in Jahrzehnten messen.

Abweichungen der Rendite werden geringer, je länger der Anlagehorizont wird

(Abb. 4) Annualisierte Renditen in Industrieländern nach Haltedauer

Abweichungen der Rendite werden geringer, je länger der Anlagehorizont wird

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

Januar 1970 bis Februar 2020
Quelle:  MSCI (siehe Zusätzliche Informationen). Analysen von T. Rowe Price.

Risiko, Geld zu verlieren, nimmt ab, je länger der Anlagehorizont wird

(Abb. 5) Industrieländeraktien VaR 5% nach Haltedauer

Risiko, Geld zu verlieren, nimmt ab, je länger der Anlagehorizont wird

Januar 1970 bis Februar 2020
Quelle: MSCI (siehe Zusätzliche Informationen). Analysen von T. Rowe Price.

Sobald man den eigenen Anlagehorizont verlängert, nimmt die Abweichung vom mittleren Ergebnis ab. Die Abbildungen 4 und 5 zeigen, dass Anleger mit einem globalen Aktienportfolio (auf Basis des MSCI World Index) das Risiko, von ihrem Renditeziel (praktisch die durchschnittliche Rendite für jede Haltedauer) abzuweichen, deutlich reduzieren, wenn sie ihren Anlagehorizont verlängern.

Abbildung 4 zeigt eine Berechnung der Verteilung der Erträge über rollierende Zeiträume für den MSCI World Index bei Zeiträumen von einem Jahr bis zu 20 Jahren. Bei jedem Kasten steht die Mittellinie für die mittlere Rendite in dem Zeitraum, das x für den Durchschnitt. Die oberen und unteren Linien jedes Kastens geben die Rendite im obersten und untersten Quartil in diesem Zeitraum an. Die senkrechten Linien zeigen die Tiefst- und Höchstwerte an. Diese Grafik zeigt deutlich, dass bei einer Verlängerung des Anlagehorizonts die Tiefst- und Höchstwerte näher an der durchschnittlichen Rendite sind; das Risiko, von der Zielrendite abzuweichen, sinkt dadurch.

Ein disziplinierter Anlageprozess sollte als eine wichtige Säule einen Anlagehorizont beinhalten.

Selbst wenn wir den Fokus auf Worst-Case-Szenarios auf Basis eines Value-at-Risk mit 5% Konfidenzniveau über verschiedene Zeiträume legen (Abb. 5), zeigt sich, dass das Risiko, Geld zu verlieren, abnimmt, wenn man den Anlagehorizont verlängert. Anleger in globalen Aktien lehrt die Geschichte, dass die Wahrscheinlichkeit, kein Geld zu verlieren, bei 95% liegt, wenn der Anlagehorizont länger als fünf Jahre und neun Monate ist. Abbildung 5 zeigt auch, dass dies selbst dann eintreten kann, wenn der maximale Verlust zwischenzeitlich bei 19,5% liegt; die Wahrscheinlichkeit beträgt dann 95%.

Schlussfolgerung

Die aktuelle Lage, die durch die Coronavirus-Pandemie ausgelöst wurde, haben viele führende Persönlichkeiten in aller Welt mit Zuständen wie in Kriegszeiten verglichen. Unser Gründer Thomas Rowe Price schrieb am 14. September 1939 folgende Worte: „Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, in Panik zu verfallen. […] Es gibt nur sehr wenige verlässliche Informationen, um sich eine Meinung bilden zu können, was in den nächsten Monaten und Jahren geschehen wird.“ Die Grundlage für unsere Entscheidungen als Anleger muss sein, dass wir versuchen wollen, etwaige starke Abweichungen von unserem angestrebten Ergebnis zu vermeiden. Ein disziplinierter Anlageprozess sollte als eine wichtige Säule einen Anlagehorizont beinhalten.  Wenn – wie derzeit – das Unbekannte übermächtig wirkt, erscheint es klug, auf unseren guten alten Freund, die Zeit, zu setzen, über die aktuelle Lage hinwegzusehen und unser Portfolio entsprechend unserem wahren Anlagehorizont auszurichten, der sich in den meisten Fällen über sehr viel mehr als nur die nächsten Monate erstreckt. Also, liebe Anleger, bleiben Sie auf Ihren Sitzen, bis Sie Ihren Zielort erreicht haben.

 

 

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