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April 2021 / INVESTMENT INSIGHTS

Fünf Trends, die von Anlegern unterschätzt werden

Chinesische und japanische Aktien sowie Technologie- und Substanzwerte könnten an den globalen Märkten im Jahr 2021 richtungsweisend sein.

Auf den Punkt gebracht

  • Wir sehen eine Reihe an potenziell unterschätzten Marktdynamiken, die die Performance der Aktienmärkte längerfristig prägen dürften.
  • Zu den wichtigen Themen zählen unseres Erachtens die längerfristigen Potenziale des chinesischen Marktes, die mitunter unbemerkten strukturellen Veränderungen in Japan, die technologischen Disruptionskräfte außerhalb der USA sowie die Aussichten für Substanzaktien der Schwellenländer.
  • Das Verständnis dieser Marktkräfte kann Anlegern 2021 helfen, interessante Renditepotenziale für ein international aufgestelltes Portfolio zu identifizieren und zu nutzen.

 

Fünf wichtige Trends, die internationalen Aktien Auftrieb verleihen könnten

Abbildung 1: Themen, die die Richtung der internationalen Märkte bestimmen

Fünf wichtige Trends, die internationalen Aktien Auftrieb verleihen könnten

Wir glauben, dass viele internationale Anleger die Bedeutung von fünf wichtigen globalen Trends unterschätzen, die die weitere Richtung der Aktienmärkte bestimmen könnten. Bei der Ausrichtung des Portfolios auf die Zeit nach der Corona-Pandemie sollten folgende wesentlichen Treiber stärker in den Fokus gerückt werden: China, Japan, Technologie- und Substanzaktien sowie die Widerstandsfähigkeit der internationalen Aktienmärkte.

Anleger investieren in China nach wie vor zögerlich

... die Anleger [scheinen] die enormen Wachstumspotenziale Chinas nach wie vor zu unterschätzen

Obwohl es China bekanntermaßen in bemerkenswertem Tempo gelungen ist, zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt aufzusteigen, scheinen die Anleger die enormen Wachstumspotenziale Chinas nach wie vor zu unterschätzen.

Chinas hat seinen Anteil am globalen Bruttoinlandsprodukt von 2010 bis 2019 von 9 auf 16 Prozent gesteigert– was sich jedoch in den globalen Aktienindizes nicht in vollem Umfang niedergeschlagen hat. So ist beispielsweise das Gewicht Chinas im MSCI ACWI im gleichen Zeitraum lediglich von 2 auf knapp 5 Prozent geklettert. Anleger, die sich am chinesischen Markt lediglich durch eine Ausrichtung an den globalen Indizes positionieren, laufen somit Gefahr, einen wesentlichen Teil des Potenzials dieses globalen Wachstumsmotors zu verpassen.

Ein genauerer Blick auf die chinesische Wachstumsgeschichte zeigt jedoch noch einen weiteren Aspekt, weshalb China für internationale Anleger enorme Potenziale bietet: Die Region Asien (ohne Japan) verzeichnete von 2015 bis 2019 fast zehnmal mehr Börsengänge (IPOs) als andere Schwellenländerregionen2 – davon entfallen mit 1.200 IPOs rund ein Drittel auf China.2

Der chinesische IPO-Boom hat eine ganze Reihe an Sektoren erfasst und ein beeindruckendes Anlageuniversum geschaffen, das ein zunehmend breites Spektrum an interessanten Alpha-Potenzialen eröffnet.

Die meisten Anleger konzentrieren sich in China auf eine Handvoll großer Unternehmen in Sektoren wie Technologie und Kommunikation, die es schnell zu weltweitem Ruhm gebracht haben. Doch China hat jenseits des Mainstreams weit mehr zu bieten. Dafür lohnt sich für langfristige Anleger ein Blick auf relativ unbekannte Unternehmen, die enorme Wachstums- und somit Kurspotenziale aufweisen. So erzielten beispielsweise einzelne Top-Aktien des Marktes (unserer Einschätzung etwa 51 Aktien)2 in den zehn Jahren bis November 2020 einen beeindruckenden jährlichen Kurssprung von mehr als 20 Prozent – ein Anstieg, der kumulativ weit über dem des breiter gefassten CSI 300 Index liegt und ungefähr der Entwicklung der führenden Tech-Aktie des Marktes in diesem Zeitraum entspricht.2

Diese starke Markt- und Makrodynamik dürfte sich fortsetzen. Chinas Wirtschaftsmotor ist im ersten Quartal 2020 nach dem durch den Corona-Ausbruch ausgelösten Schock in einer V-förmigen Erholung schnell wieder auf Hochtouren gefahren. Dem Land ist es bemerkenswert gut gelungen, das Pandemiegeschehen zu kontrollieren, sodass sich zunächst das verarbeitende Gewerbe, gefolgt vom Dienstleistungssektor, rasant erholt hat. Zugleich verfolgt die chinesische Regierung einen wirtschaftlichen Kurswechsel, indem sie vor allem Innovationen und eine Neuausrichtung der Wirtschaft auf den Binnenkonsum vorantreibt.

Unseres Erachtens sind viele internationalen Anleger in Bezug auf China nach wie vor zu zögerlich, wenn man bedenkt, welche enormen Alpha-Potenziale dieser wachsende und vielfältige Aktienmarkt bietet.

Die Kurszuwächse bei japanischen Aktien haben gute Gründe

... der japanische Aktienmarkt [hat] in den letzten zehn Jahren nach den USA die zweithöchsten Zugewinne verbucht* ...

Es ist etwa 30 Jahre her, dass die berüchtigte Aktienmarktblase in Japan geplatzt ist. Dennoch verbinden viele Anleger mit Japan immer noch vor allem anhaltend schwache Wachstums- und Inflationsraten und ein überaus schlechtes demografisches Profil mit einer alternden und schrumpfenden Bevölkerung.

Japan lässt seine renditeschwache Vergangenheit hinter sich

Abbildung 2: Ein Vergleich der regionalen Eigenkapitalrenditen zeigt TOPIX-Stärke seit 2009 (%)

Japan lässt seine renditeschwache Vergangenheit hinter sich

Stand: 31. Dezember 2020.
Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
Quellen: FactSet Research Systems Inc. Alle Rechte vorbehalten. TOPIX: Tokyo Stock Exchange, Inc., MSCI, S&P (siehe „Zusätzliche Angaben“).

Weniger beachtet wird hingegen die Tatsache, dass der japanische Aktienmarkt in den letzten zehn Jahren nach den USA die zweithöchsten Zugewinne verbucht hat*. Gestützt wurde die Rally vor allem durch orchestrierte, langfristige strukturelle Veränderungen in der Unternehmensführung und der Höhe der Auslandsinvestitionen sowie einen Rückgang der inländischen Überkreuzbeteiligungen. In der Folge haben sich die Ertragsprofile der Unternehmen deutlich verbessert, weshalb sich die Aktienmärkte von ihren historisch niedrigen Renditen loslösten und sich dem globalen Rentabilitätsniveau annäherten.

Die bekannte Stärke und Effizienz der japanischen Industrieproduktion wird heute durch ermutigende Fortschritte im Kapital- und Bilanzmanagement ergänzt. Diese manifestieren sich in veränderten Mustern der Kapitalallokation – höhere Dividenden und vermehrte Aktienrückkäufe haben die Renditepotenziale japanischer Aktien deutlich gesteigert. Wir glauben, dass diese Fortschritte den Aktienmarkt des Landes im nächsten Zyklus stark stützen werden.

Die Wahrnehmung vom Japan der Nachkriegszeit als geschwächte Wirtschaftskraft verdeckt die weniger offensichtliche Tatsache, dass sich die japanische Wirtschaft in den letzten 20 Jahren erheblich gewandelt hat – was zu einem nachweislichen Anstieg des Renditepotenzials geführt hat. Daher sehen wir in einer strategischen Allokation in japanische Aktien interessante Anlagechancen.

Technologische Disruption kennt keine Grenzen

Die Erfolgsgeschichte der disruptiven Trends, die den globalen Handel und die internationalen Aktienmärkte in den letzten zehn Jahren grundlegend verändert haben, hat viele Anleger verblüfft – und viele haben damit hohe Renditen erwirtschaftet. Dabei wurden in vielen Sektoren einstige Marktführer von neuen, innovativen Playern verdrängt, die die alten Geschäftsmodelle in beachtlichem Tempo in die Obsoleszenz geführt haben. Zugleich taten sich etablierte Unternehmen häufig schwer, sich an die neuen Entwicklungen anzupassen. In Bereichen wie Medien, Einzelhandel, Unterhaltung oder Kommunikation geraten Unternehmen, die technologisch nicht mehr auf dem neuesten Stand sind, daher immer stärker unter Druck.

Anteil disruptiver Technologien in den MSCI-Indizes

Abbildung 3: Schwellenmärkte spielen zentrale Rolle

Anteil disruptiver Technologien in den MSCI-Indizes

Stand: 31. Dezember 2020.
Quellen: FactSet; Berechnungen von T. Rowe Price basierend auf den Daten von FactSet Research Systems Inc. Alle Rechte vorbehalten. „Disruptive Technologien“ beinhaltet folgende Sektoren: Informationstechnologie, Nicht-Basiskonsumgüter: Einzelhandel (Internet und Direktmarketing) sowie Kommunikationsdienste: Medien und Unterhaltung. Die Regionen werden repräsentiert durch den MSCI China Index, den MSCI USA Index, den MSCI All Country World Index und den MSCI Europe Index (siehe „Zusätzliche Angaben“). T. Rowe Price verwendet den aktuellen MSCI/S&P Global Industry Classification Standard (GICS) für die Berichterstattung in Bezug auf Branchen und Industriezweige. T. Rowe Price wird für die künftige Berichterstattung stets die aktuelle Fassung der GICS verwenden.

Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie haben den Aufstieg einiger Technologieplattformen in den Bereichen Einzelhandel, soziale Medien, Streaming-Inhalte und Videokonferenzen enorm beschleunigt. Dadurch hat sich die Kluft zwischen Branchen und Unternehmen, die Disruptionen vorantreiben, und solchen, die dadurch abgehängt werden, noch vergrößert.

Das immer stärkere Gewicht innovationsstarker Unternehmen hat sich in einer veränderten Zusammensetzung vieler Aktienmärkte niedergeschlagen. Dabei standen vor allem verschiedene namhafte US-Technologiekonzerne im Rampenlicht und im Fokus der euphorischen Anleger. Der Boom dieser Aktien hatte oft gute Gründe, wenn man das enorme Wachstum dieser Unternehmen und ihre Fähigkeit, Umsatzströme zu sich zu leiten, bedenkt.

Doch Amerika ist nicht das einzige Land, das Innovationen und Disruption vorantreibt. So machen disruptive Tech-Unternehmen heute 50 Prozent des MSCI China Index und 40 Prozent des MSCI EM Index aus – was für Anleger, die von diesen Trends profitieren wollen, ein enormes Anlageuniversum eröffnet.

Anleger, die von der disruptiven Entwicklung profitieren wollen, sollten daher nicht nur die USA, sondern auch die internationalen Aktienmärkte verstärkt in den Blick nehmen. Unseres Erachtens ist ein globaler Blickwinkel unerlässlich, um das ganze Spektrum an Möglichkeiten zu nutzen.

Substanzwerte erleben ein Comeback – vor allem in den Schwellenländern

Die globalen Aktienmärkte haben sich von ihrem Crash im Februar und März 2020, ausgelöst durch den anfänglichen Corona-Schock, kräftig erholt. Nach der jüngsten Rally überlegen internationale Anleger nun, an welchen Märkte im weiteren Jahresverlauf die besten Renditepotenziale zu finden sind.

Wir glauben, dass das Bewertungsgefälle nun Substanzwerte begünstigt.

Wachstumsaktien waren schon lange vor Ausbruch der Corona-Pandemie im Vormarsch, der durch die pandemiebedingte Beschleunigung der disruptiven Kräfte weiter befeuert wurde. Vor dem Hintergrund der Anzeichen für eine Verbesserung des Makro-Umfelds, der massiven staatlichen Konjunkturhilfen in vielen großen Ländern, der anhaltenden geldpolitischen Stützungsmaßnahmen, des zyklischen Anstieges der Ölpreise und Inflationsraten sowie der Versteilerung der Renditekurve glauben wir, dass sich der Trend nun zugunsten von Substanzaktien umkehren könnte.

Internationale Aktien haben sich jahrelang schlechter entwickelt als US-Aktien

Abbildung 4: Rollierende 3-Jahres-Überschussrenditen – MSCI EAFE vs. Russell 1000

Internationale Aktien haben sich jahrelang schlechter entwickelt als US-Aktien

Stand: 31. Dezember 2020.
Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Quellen: Berechnungen von T. Rowe Price basierend auf den Daten von FactSet Research Systems Inc. Alle Rechte vorbehalten. MSCI. LSE Group, S&P Global Market Intelligence (siehe „Zusätzliche Angaben“). „USA“ wird durch den Russell 1000 Index dargestellt. „EAFE“ wird durch den MSCI EAFE Index dargestellt.

Aufgrund der mittlerweile hohen Bewertungen bei Wachstumsaktien glauben wir, dass das Bewertungsgefälle nun Substanzwerte begünstigt. Dabei beobachten wir vor allem bei den aktienspezifischen Bewertungskennzahlen erhebliche Unterschiede, wodurch sich das Umfeld für aktive Value-Anleger deutlich verbessert. Dabei kommt es jedoch weiterhin entscheidend darauf an, zwischen Unternehmen zu unterscheiden, die zyklisch unter Druck geraten sind, und solchen, die mit nachhaltigen strukturellen Problemen kämpfen.

Besonders interessante Anlagechancen sehen wir an den Schwellenmärkten, wo die Bewertungskluft zwischen Wachstums- und Substanzaktien besonders deutlich ist.

Zudem halten wir die Währungen der Schwellenländer für unterbewertet. Da in den Schwellenländern (ohne China) zyklische Sektoren wie Finanzen, Rohstoffe und Industrie besonders stark vertreten sind, sehen wir hier für Anleger, die von der Marktrotation in Substanzwerte profitieren wollen, besonders attraktive Potenziale.

Internationale Aktien auf dem Vormarsch

Mehrere Faktoren deuten darauf hin, dass sich die Underperformance der internationalen Aktienmärkte gegenüber den US-Börsen umkehren könnte.

Seit 2011 haben sich US-Aktien (repräsentiert durch den Russell 1000 Index) in mehr als 133 aufeinanderfolgenden Monaten besser entwickelt als die internationalen Industrieländerbörsen (repräsentiert durch den MSCI EAFE Index). Dieser Zyklus der Underperformance gegenüber den USA dauert mittlerweile doppelt so lang wie frühere Zyklen – ein beeindruckender Performancelauf, der jedoch bald seine Richtung wechseln könnte.

Wir glauben, dass verschiedene Faktoren, die den US-Aktienmarkt zuletzt begünstigt haben (z. B. das Niedrigzinsumfeld), bald nicht mehr greifen könnten. So dürfte eine Post-COVID-Erholung, gestützt durch eine Aufhellung der Verbraucherstimmung, auch für höhere Inflationserwartungen sorgen – was schlussendlich höhere Leitzinsen erwarten lässt, die wiederum Technologie- und andere Branchen, die zuletzt von den historisch niedrigen Zinsen profitiert haben, belasten dürften. Darüber hinaus könnte eine potenzielle Trendwende zugunsten von Substanzaktien, gestützt auf eine Post-COVID-Erholung und die damit verbundenen Reaktionen der Zentralbanken, das Umfeld für US-Aktien eintrüben.

Unterdessen könnten die Renditen an den internationalen Finanzmärkten durch einen schwächeren US-Dollar Auftrieb erhalten. Seit April 2020 hat der Greenback gegenüber allen anderen G-10-Währungen an Wert verloren. Ein Ende des amerikanischen Sonderwegs in Form höherer Realzinsen, höherer nominaler und realer Wachstumsraten in Verbindung mit einem nunmehr reichlichen Dollarangebot könnte zu einer längeren Dollarschwäche führen.

Wenn sich die jahrelange Outperformance von US-Aktien gegenüber internationalen Aktien umkehrt, sollten die Anleger eine Anpassung ihrer Positionierung erwägen, um den Trend nicht zu verpassen, wovon die internationalen Aktienmärkte zusätzlich profitieren dürften.

 

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